Meist gestellte Fragen zum Projekt

Findet das Projekt im nächsten Schuljahr wieder statt?

Ja. Es ist geplant, das Projekt durchgängig anzubieten.

 

Wie oft darf ich mit meiner Klasse teilnehmen?

Eine Teilnahme ist bis maximal drei Wochen pro Schuljahr möglich.

 

Kann ich die drei Wochen auch anders aufteilen?

Ja. Sie können auch einen kürzeren Zeitraum wählen. Wichtig ist nur, dass die Schüler die Möglichkeit haben, die Zeitung mehrere Tage am Stück zu lesen.

 

Für die Wochenendlieferung nach Hause muss ich die Adressen der Schüler an Sie schicken. Was geschieht mit den Adressen?

Die Adressen benötigen wir, um die Zeitungen nach Hause zu liefern. Zudem sind uns die Rückmeldungen der Eltern und Schüler sehr wichtig. Deshalb planen wir, Fragebögen zu verteilen, um das Projekt stetig weiterzuentwickeln.

 

Meine Schüler möchten keine Wochenendlieferung nach Hause. Können Sie trotzdem am Projekt teilnehmen?

Die Wochenendlieferung ist eine Option, die wir anbieten. Wenn Schüler und Lehrer keine Wochenendlieferung wünschen, ist das kein Problem. Die Klassen können trotzdem am Projekt teilnehmen.

 

Welchen Sinn ergibt die Lieferung der Samstags- und Sonntagsausgabe nach Hause?

Eltern erleben aktiv mit, wie ihr Kind Lese- und Medienkompetenz erweitert. Zudem erscheint in der Samstagsausgabe die Seite "Kinderzimmer: Die Seite mit dem Biber" mit vielen kindgerechten Informationen und Rätseln. DIE RHEINPFALZ AM SONNTAG bietet ebenfalls Unterhaltung, Wissen und Rätsel für die ganze Familie.

 

Kann ein Redakteur zu uns kommen?

Prinzipiell gehen Redakteure gern in Schulklassen. Jedoch sind die Kapazitäten aufgrund des Tagesgeschäfts und der vielen Termine der Redakteure begrenzt. Anfragen richten Sie bitte an Kontakt.

 

Ich habe ebenfalls Begleitmaterialien zur Arbeit mit der Zeitung entwickelt und würde sie gern auf ihrer Internetseite veröffentlichen.

Anregungen, neue Vorschläge und Kritik sind immer willkommen. Jede Lehrkraft, die uns bei der (Weiter)-Entwicklung der Materialien hilft, nennen wir im Impressum mit ihrem Namen und der Schule.

 

Warum schreiben Sie immer "Lehrer" oder "Schüler" anstatt "Lehrerinnen und Lehrer" und "Schülerinnen und Schüler"?

Das machen wir, um den Lese- und Textfluss nicht zu stören. Zudem dient es der besseren Lesbarkeit. Wenn wir "Lehrer" und "Schüler" schreiben, schließt das natürlich die weibliche Form mit ein.